Korrigendum Jahresbericht 2019

06.07.2020

Im aktuellen Jahresbericht 2019 hat sich ein Fehler eingeschlichen, den wir an dieser Stelle gerne korrigieren:

Im Text "Die Pyrothematik in der Schweiz" schreiben wir auf Seite 7: "... Das heisst, dass Spiele, bei denen mehr als 30 Pyros eingesetzt wurden, automatisch als "gewalttätige Auseinandersetzung mit einer besonderen Schwere" eingestuft wird. Ob der Einsatz von Pyrotechnik in einem solchen Fall Folgen hatte (z.B. verletzte Personen oder Spielunterbrechungen), ist irrelevant."

Richtig ist in diesem Zusammenhang: PKPS erhebt das GSLS-Reporting. Die Anzahl abgebrannter Pyros spielt bezüglich der Einstufung der Spiele keine Rolle. Das Abbrennen von Pyrotechnik ohne weitere Delikte führt zu einem "grünen" Spiel. Die Anzahl abgebrannter Pyros hat nur dann eine Relevanz, wenn es zu Folgeereignissen wie z.B. einem Spielabbruch oder verletzten Personen kommt. Die digitale Version des Berichts auf unserer Website wurde entsprechend angepasst.

Wir entschuldigen uns für diesen Fehler. Es war in keiner Weise unsere Absicht Falschinformationen zu verbreiten oder Polemik zu betreiben.

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